"Elisabeth Kufferath brilliert, weil sie eins ist mit ihrem Instrument. Sie beherrscht die avantgardisische Kompositionspraxis ebenso perfekt wie die klassischen Spieltechniken ... Sie lebt die in die Komposition eingelassenen Emotionen in dem Moment und verbindet die kompositorische Struktur mit ihrer virtuosen Ausdruckskraft." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Elisabeth Kufferath

ist seit 2009 Professorin für Violine an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zuvor war sie Professorin für Violine an der Hochschule für Musik Detmold und eine Konzertmeisterin der Bamberger Symphoniker.


Elisabeth Kufferath ist seit seiner Gründung 1992 Mitglied im Tetzlaff Quartett, das weltweit konzertiert und regelmäßig in der Carnegie Hall New York, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Wiener Musikverein und der Wigmore Hall in London auftritt. CD-Aufnahmen des Quartettes gewannen den Vierteljahrspreis der Deutschen Schallplattenkritik, Diapason d’Or de l’année und Gramophone Editor’s Choice.


Als gefragte Solistin und Kammermusikerin ist Elisabeth Kufferath zu Gast beim WDR-Sinfonieorchester, Münchener Kammerorchester, Ensemble Oriol, musica assoluta, bei den Berliner Festwochen, dem Festival »Spannungen« in Heimbach, den Festivals in Luzern, Schleswig-Holstein und Helsinki. Heinz Holliger zählt Elisabeth Kufferath "…zweifelsohne zu den wichtigsten und interessantesten Persönlichkeiten der jüngeren Streichergeneration."


Ihre Solo CD »Libero, fragile« (GENUIN classics) mit Violin-und Violawerken von Luciano Berio, Elliott Carter, György Kurtág und Jan Müller-Wieland dokumentiert ihre Affinität zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.